Frankfurt verwandelt sich im August erneut in das Zentrum des Apfelweingenusses. Vom 8. bis 17. August wird der Roßmarkt im Herzen der Stadt zur größten Apfelweinmeile Hessens. Rund 30 Stände bieten Spezialitäten aus regionalen Keltereien und laden zu einem zehntägigen Fest ein. Die Veranstaltung verbindet Kulinarik, Musik und hessische Tradition.
Inhaltsverzeichnis:
- Marcus Gwechenberger eröffnet Fest
- Spezialitäten aus Hessen
- Musik und Unterhaltung auf dem Roßmarkt
- Öffnungszeiten und Anreise
- Start der Apfelerntesaison
Marcus Gwechenberger eröffnet Fest
Die offizielle Eröffnung findet am Freitag, 8. August, um 18 Uhr statt. Stadtrat Marcus Gwechenberger übernimmt diesen Part und betont die Bedeutung des Apfels für Frankfurt und die Region. Der Apfelwein ist nicht nur ein Getränk, sondern ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Er stärkt den regionalen Handel, die Gastronomie, die Landwirtschaft und den Tourismus.
Spezialitäten aus Hessen
Besucher können neben dem klassischen Schoppen auch neue Kreationen probieren. Dazu zählen Apfelwein-Cocktails, Apfelseccos und Mixgetränke. Für das leibliche Wohl sorgen regionale Speisen:
- Handkäsbratwurst
- Flammkuchen mit Apfel
- Langosch mit Apfelmus
Die Kombination aus Getränken und Speisen schafft ein authentisches hessisches Festflair.
Musik und Unterhaltung auf dem Roßmarkt
Nach der Eröffnung erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Programm. Hessische Mundartkünstler, Coverbands und Live-Musik sorgen für Stimmung. Die Bühne auf dem Roßmarkt wird an allen Festtagen bespielt. Der Eintritt ist frei, was das Fest zusätzlich attraktiv macht.
Öffnungszeiten und Anreise
Die Öffnungszeiten sind klar festgelegt:
- Freitag und Samstag: 12 Uhr bis 24 Uhr
- Sonntag bis Donnerstag: 12 Uhr bis 23 Uhr
Der Roßmarkt liegt nur wenige Gehminuten von der Haltestelle Hauptwache entfernt. Mehrere S- und U-Bahn-Linien bieten eine direkte Anbindung.
Start der Apfelerntesaison
Nach dem Apfelweinfest beginnt die Apfelerntesaison. Von Anfang September bis Ende Oktober nehmen Keltereien Äpfel aus Streuobstwiesen an. Damit wird der Erhalt dieser Flächen gesichert. Sie sind Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten und prägen das Landschaftsbild in Hessen. Nachhaltiger Konsum und regionaler Einkauf fördern den Schutz der Artenvielfalt.
Quelle: Frankfurter Neue Presse



