Frankfurt am Main treibt die Digitalisierung der Verwaltung, der städtischen Dateninfrastruktur und einzelner Smart-City-Projekte sichtbar voran. Im Mittelpunkt stehen Online-Dienste für Bürgerinnen und Bürger, Echtzeitdaten für den Stadtraum, digitale Beteiligung und bessere interne Abläufe in der Verwaltung. Die Stadt setzt dabei nicht nur auf neue Webseiten. Entscheidend sind digitale Verfahren, sichere Datenverarbeitung, vernetzte Fachämter und konkrete Angebote, die den Alltag in Frankfurt einfacher machen sollen. Wer die digitale Transformation in Frankfurt verfolgt, sieht inzwischen mehrere Ebenen gleichzeitig.
Inhaltsverzeichnis
- Strategie der Stadt Frankfurt für Verwaltung und Smart City
- Online-Dienste der Frankfurter Bürgerämter
- Urbane Datenplattform und Echtzeitdaten in Frankfurt
- Smartes Wassermanagement in Frankfurt
- Digitalwoche und display als Orte digitaler Teilhabe
- Wirtschaft, Unternehmen und digitale Infrastruktur
- Wichtigste Punkte zum Merken
- FAQ
Strategie der Stadt Frankfurt für Verwaltung und Smart City
Die wichtigsten Bausteine sind die Rahmenstrategie Digitalisierung, die Smart-City-Strategie, Online-Dienste der Bürgerämter, die Urbane Datenplattform, digitale Projekte im Umweltbereich und neue Orte für digitale Teilhabe. Damit verschiebt sich Digitalisierung vom abstrakten Zukunftsthema in den praktischen Stadtservice.
Frankfurt arbeitet mit einer Rahmenstrategie Digitalisierung, die den digitalen Wandel in der Stadtverwaltung ordnen soll. Sie beschreibt, wie städtische Leistungen digital zugänglich werden, wie interne Prozesse modernisiert werden und wie die Verwaltung mit Datenschutz, Informationssicherheit und neuen Arbeitsformen umgehen soll.
Ein zentrales Ziel ist es, wesentliche Verwaltungsprozesse digital zu unterstützen und digitale Zugänge zu städtischen Leistungen zu schaffen. Das betrifft nicht nur Anträge, sondern auch die Verarbeitung der Daten hinter den Kulissen.
Die Strategie unterscheidet zwei große Handlungsfelder. Das erste betrifft die digitale Unterstützung von Stadtgesellschaft und Stadtraum. Dazu zählen Mobilität, Bildung, Umwelt, Gesundheit und Bürgerbeteiligung. Das zweite betrifft die städtischen Organisationen selbst. Hier geht es um sichere IT, moderne Arbeitsmittel, Datenmanagement und effizientere Abläufe.
Parallel dazu verfolgt Frankfurt eine Smart-City-Strategie. Die Stadtverordneten beschlossen sie im März 2021 als dynamischen Orientierungsrahmen. Die Umsetzung koordiniert das Team Smart City der Stabsstelle Digitalisierung. Beteiligt werden Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung, Verbände sowie Bürgerinnen und Bürger.
Der Ansatz ist bewusst nicht rein technisch. Die Stadt beschreibt Smart City als Entwicklung, die den Alltag in Frankfurt lebenswerter machen soll. Dazu gehören bessere Daten, mehr Transparenz, mehr Beteiligung und konkrete digitale Dienste. In diesem Umfeld zeigt sich auch, wie Technik Frankfurts Stadtservice verändert.
| Bereich | Digitale Umsetzung | Bedeutung für Frankfurt |
|---|---|---|
| Verwaltung | Online-Dienste, digitale Anträge, interne IT-Verfahren | Weniger Wege zum Amt und schnellere Bearbeitung |
| Stadtraum | Echtzeitdaten, Karten, Dashboards und Sensorik | Bessere Orientierung und datenbasierte Planung |
| Umwelt | Digitale Messstellen und Analyseverfahren | Schnellere Entscheidungen bei Wasser, Klima und Grünflächen |
| Teilhabe | Digitalwoche, Workshops, Beteiligungsformate | Digitalisierung wird für mehr Menschen verständlich |
Online-Dienste der Frankfurter Bürgerämter
Für viele Menschen wird Digitalisierung zuerst beim Bürgeramt sichtbar. Frankfurt bietet auf dem offiziellen Stadtportal eine Übersicht der Dienstleistungen, die online erledigt werden können. Dazu gehören Meldeangelegenheiten, Ausweis- und eID-Themen sowie weitere Verwaltungsleistungen.
Die Stadt weist ausdrücklich darauf hin, dass Bürgerinnen und Bürger die verlinkten offiziellen Online-Dienste nutzen sollen. Hintergrund ist die Warnung vor Drittanbieter-Seiten bei Meldebescheinigungen, Führungszeugnissen und Kirchenaustritten. Solche Angebote können unnötige Mehrkosten und Zeitverlust verursachen.
Zu den genannten Online-Diensten gehören unter anderem die Anmeldung einer Hauptwohnung, die Abmeldung ins Ausland, Meldebescheinigungen, Melderegisterauskünfte, Übermittlungssperren, Statusabfragen für beantragte Reisepässe und Ausweise sowie Verlustmeldungen für Ausweisdokumente.
Checkliste für digitale Behördengänge in Frankfurt
Vor einem digitalen Antrag lohnt sich ein kurzer Check. So lassen sich Fehler und unnötige Umwege vermeiden.
- Offizielle Seite der Stadt Frankfurt oder ein verlinktes staatliches Portal öffnen.
- Benötigte Unterlagen vor dem Start bereitlegen.
- Prüfen, ob eine eID oder ein anderes Identifikationsverfahren nötig ist.
- Gebühren, Fristen und Zuständigkeit vor dem Absenden kontrollieren.
- Bestätigung, Aktenzeichen oder Statushinweis speichern.
- Keine privaten Drittanbieter nutzen, wenn der Antrag direkt offiziell möglich ist.
Der digitale Behördengang funktioniert nur dann gut, wenn Antrag, Identifikation, Datenübermittlung und Bearbeitung zusammenpassen. Deshalb ist die eID-Funktion ein wichtiger Baustein. Für einige Online-Services benötigen Unionsbürgerinnen und Unionsbürger eine eID-Karte oder ein geeignetes Ausweisdokument.
Die Verwaltungsdigitalisierung endet aber nicht beim Formular. Frankfurt betreibt nach eigenen Angaben mehr als 700 große und kleine IT-Verfahren. Sie unterstützen Mitarbeitende bei Anträgen, Sachverhalten, Bescheiden, Einwohnerdaten, Kfz-Daten, Führerscheindaten und weiteren Verwaltungsprozessen.
- Die gesuchte Dienstleistung auf dem offiziellen Stadtportal prüfen.
- Bei sensiblen Vorgängen die eID oder die geforderte Identifikation bereithalten.
- Nur verlinkte städtische oder staatliche Portale nutzen.
- Nachweise vollständig hochladen oder digital nachreichen, wenn der Dienst dies vorsieht.
- Bestätigungen, Aktenzeichen und Statusmeldungen sorgfältig speichern.
| Online-Bereich | Beispiele aus Frankfurt | Worauf Nutzer achten sollten |
|---|---|---|
| Meldeangelegenheiten | Wohnsitz anmelden, Abmeldung ins Ausland, Meldebescheinigung | Nur offizielle Portale verwenden und Unterlagen vollständig bereithalten |
| Pass, Ausweis und eID | Statusabfrage, Verlustmeldung, Abruf des Sperrkennworts | eID-Funktion, Sperrkennwort und Identitätsnachweise beachten |
| Register und Auskünfte | Melderegisterauskunft, Führungszeugnis, Gewerbezentralregisterauszug | Zuständigkeit prüfen und keine privaten Vermittler verwechseln |
| Weitere Dienste | Online-Adressänderung für Fahrzeugschein, Führerschein-Erstantrag | Bearbeitungsweg und zuständige Stelle vor dem Absenden prüfen |
Urbane Datenplattform und Echtzeitdaten in Frankfurt
Ein besonders sichtbares Projekt ist die Urbane Datenplattform. Sie ist seit Oktober 2022 online und sammelt, verarbeitet und visualisiert verschiedene Daten aus Frankfurt. Dazu gehören auch Echtzeitdaten.
Die Plattform soll den Austausch zwischen Fachämtern erleichtern. Sie kann kommunale und nicht-kommunale Datenquellen einbinden. Das angeschlossene Dashboard macht ausgewählte Informationen für Bürgerinnen und Bürger sichtbar.
Zu den verfügbaren Informationen zählen Verkehrs- und Passantenaufkommen, Luftqualität und der Belegungsstatus von E-Ladesäulen. Die Daten können in Diagrammen und Karten dargestellt werden. Dadurch wird nachvollziehbarer, wie sich bestimmte Bereiche der Stadt zu unterschiedlichen Zeiten verändern.
Für Frankfurt ist diese Plattform mehr als ein Informationsangebot. Sie schafft eine technische Grundlage für Planung, Mobilität, Umweltbeobachtung und bessere Kommunikation zwischen Fachämtern. Wer sich mit Frankfurts digitalen Wachstumsfeldern beschäftigt, kommt an solchen Dateninfrastrukturen kaum vorbei.
Ein praktisches Beispiel war das Pilotprojekt zum Weihnachtsmarkt 2025 am Römer. Dort wurden Besucherströme in Echtzeit sichtbar gemacht. Interessierte konnten sehen, wie stark der Bereich ausgelastet war, und ihren Besuch entsprechend planen. Für die Messung kamen LiDAR-Sensoren zum Einsatz.
- Die Plattform macht Daten aus dem Stadtraum leichter verständlich.
- Dashboards helfen bei Orientierung und Planung.
- Fachämter können Daten besser austauschen.
- Bürgerinnen und Bürger können Feedback zur Weiterentwicklung geben.
- Veranstaltungen lassen sich mit belastbareren Informationen vorbereiten.
Frankfurter Digital-Puls
Welche digitale Lösung passt zu welchem Moment im Alltag? Der Überblick zeigt, wo Frankfurt bereits digital spürbar wird.
🏛️
Amt ohne Umweg
Online-Dienste helfen, Anträge vorzubereiten, Unterlagen zu prüfen und Wege zum Bürgeramt zu reduzieren.
📊
Stadt in Echtzeit
Die Urbane Datenplattform macht Informationen zu Verkehr, Luftqualität und Stadtraum leichter zugänglich.
💧
Wasser besser steuern
Digitale Messstellen liefern Daten, die bei Starkregen, Pegelständen und Wasserqualität helfen können.
🤝
Digitalisierung erleben
Digitalwoche und display machen Technik sichtbar, verständlich und für die Stadtgesellschaft greifbar.
Schnelltest für Leserinnen und Leser
Wenn ein digitaler Dienst Zeit spart, eine offizielle Quelle nutzt und den Bearbeitungsstand nachvollziehbar macht, ist er im Frankfurter Alltag besonders wertvoll.
Smartes Wassermanagement in Frankfurt
Digitale Lösungen werden in Frankfurt auch im Umweltbereich eingesetzt. Das Projekt Smartes Wassermanagement verbindet Stadtentwässerung, Gewässerschutz, Grünflächen und digitale Messverfahren. Ziel ist es, Pegelstände, Wasserqualität und lokale Wasserhaushalte besser zu erfassen.
Digitale Messstellen und standardisierte Datenprozesse sollen Entscheidungen bei Starkregen, Gewässerbelastung und Bewässerung schneller und fundierter machen. Das ist für eine wachsende Großstadt besonders relevant, weil Klimaanpassung, Grünflächenpflege und Gewässerschutz enger zusammenrücken.
Das Projekt besteht aus mehreren Teilprojekten. Genannt werden die Digitalisierung von Grundwassermessstellen, die Messung des Einflusses von Niederschlag und Vegetation, die digitale Erfassung der Wasserqualität von Fließgewässern und die Verringerung von Gifteinträgen bei der Schädlingsbekämpfung.
Beteiligt sind Umweltamt, Grünflächenamt, Stadtentwässerung und Stabsstelle Digitalisierung. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt von der Hochschule Fresenius und dem Institut für sozial-ökologische Forschung. Gefördert wird es durch das Land Hessen.
Die Bedeutung solcher Projekte liegt nicht nur in einzelnen Sensoren. Entscheidend ist die Verbindung von Messung, Funknetz, Auswertung und praktischer Maßnahme. Erst dadurch wird aus Technik ein Werkzeug für kommunale Steuerung.
Digitalwoche und display als Orte digitaler Teilhabe
Frankfurt setzt Digitalisierung nicht nur in Ämtern und Fachsystemen um. Die Stadt versucht auch, digitale Themen sichtbar und verständlich zu machen. Im Juni 2026 wurde der bundesweite Digitaltag in Frankfurt erstmals zu einer Digitalwoche erweitert.
Von Montag, 22. Juni, bis Freitag, 26. Juni 2026, öffneten digitale Orte in Frankfurt ihre Türen. Geplant waren Workshops, Vorträge, Ausstellungen und Tage der offenen Tür. Ziel war der Austausch zwischen Stadtgesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung.
Ein weiterer Baustein ist der Raum display in der Berliner Straße 60. Die Stabsstelle Smart City der Stadt Frankfurt und der NODE Verein eröffneten ihn offiziell am 18. Februar 2026. display ist als Schaufenster, Anlaufstelle, Community-Space und Experimentierraum für digitale Praxis angelegt.
Das Programm umfasst Workshops, Vorträge, Infoveranstaltungen und praktische Zugänge zu Technologie. Genannt werden unter anderem kreatives Programmieren, Experimente mit Elektronik, digitale Kultur, Angebote für Kinder und Jugendliche sowie Formate zu digitalpolitischen Themen.
Solche Räume sind wichtig, weil digitale Stadtentwicklung ohne Vertrauen, Wissen und Beteiligung nicht dauerhaft funktioniert. Frankfurt verbindet damit Infrastruktur und Stadtgesellschaft. Das passt zu einem Smart-City-Verständnis, das nicht nur Effizienz, sondern auch Teilhabe betont.
Wirtschaft, Unternehmen und digitale Infrastruktur
Frankfurt ist nicht nur Verwaltungssitz und Finanzplatz. Die digitale Entwicklung der Stadt ist auch ein Standortthema. Rechenzentren, Internetinfrastruktur, Datenplattformen, digitale Arbeitsformen und IT-Dienstleistungen sind Grundlagen für viele Unternehmen.
Die Stadt beschreibt Digitalisierung als Voraussetzung für mobiles Arbeiten, Coworking, moderne Arbeitsplätze, Start-ups, Logistik, Vertrieb und vernetzte Wirtschaft. Damit berührt der Wandel nicht nur öffentliche Dienste, sondern auch Geschäftsmodelle und Arbeitsorganisation.
Für Unternehmen entstehen mehrere Anforderungen gleichzeitig. Sie müssen Daten sicher verarbeiten, Prozesse automatisieren, Mitarbeitende schulen und Schnittstellen zu Verwaltung, Kunden und Partnern sauber organisieren. In diesem Zusammenhang werden Technologien in Frankfurt als Fundament der wirtschaftlichen Entwicklung immer wichtiger.
Die Digitalisierung verändert auch die Erwartungen an die Stadt. Unternehmen brauchen verlässliche Online-Informationen, digitale Genehmigungswege, aktuelle Standortdaten und eine Verwaltung, die nicht nur Formulare bereitstellt, sondern Prozesse wirklich digital bearbeiten kann.
Gleichzeitig steigt der Druck auf Organisationen, eigene digitale Kompetenzen aufzubauen. Das betrifft kleine Betriebe genauso wie größere Firmen. Wer wichtige Bereiche der digitalen Transformation betrachtet, sieht besonders Verwaltung, Finanzen, Kommunikation, Sicherheit und Datenmanagement.
Die soziale Seite bleibt ebenfalls relevant. Digitale Dienste können Wege verkürzen und Informationen zugänglich machen. Sie können aber auch Menschen ausschließen, wenn Bedienung, Sprache, Zugang oder digitale Kenntnisse fehlen. Deshalb ist es wichtig, dass Digitalisierung Frankfurt im Alltag verändert, ohne analoge Hilfen vollständig zu ersetzen.
Für Leserinnen und Leser lässt sich der Nutzen eines digitalen Dienstes mit einer einfachen Prüflogik einschätzen. Er spart Zeit, wenn keine persönliche Vorsprache nötig ist. Er spart Aufwand, wenn Unterlagen direkt hochgeladen werden können. Er ist zuverlässig, wenn Statusmeldungen, Zuständigkeit und Datenschutz klar erkennbar sind.
Wichtigste Prüfpunkte für digitale Angebote
- Ist der Anbieter eine offizielle städtische, hessische oder bundesweite Stelle.
- Wird klar erklärt, welche Unterlagen benötigt werden.
- Gibt es eine sichere Identifikation über eID oder ein anerkanntes Verfahren.
- Sind Kosten, Fristen und Zuständigkeiten transparent beschrieben.
- Erhält die Nutzerin oder der Nutzer eine Bestätigung nach dem Absenden.
- Kann der Bearbeitungsstatus digital geprüft werden.
Frankfurt steht damit vor einer doppelten Aufgabe. Die Stadt muss digitale Lösungen ausbauen und gleichzeitig dafür sorgen, dass sie zuverlässig, verständlich und nutzbar bleiben. Genau an dieser Schnittstelle entscheidet sich, ob Digitalisierung im Alltag als Entlastung ankommt.
Digitaler Frankfurt-Check
Wie stark nutzen Sie digitale Lösungen in Frankfurt bereits im Alltag? Haken Sie an, was auf Sie zutrifft.
Auswertung: 0–1 Haken bedeutet geringer Digital-Alltag, 2–3 Haken zeigen regelmäßige Nutzung, 4–5 Haken sprechen für einen sehr digitalen Frankfurt-Alltag.
FAQ
Welche digitalen Lösungen setzt Frankfurt besonders sichtbar um?
Besonders sichtbar sind Online-Dienste der Bürgerämter, die Urbane Datenplattform, Smart-City-Projekte, digitale Beteiligungsformate, das smarte Wassermanagement und Angebote der Digitalwoche.
Warum ist die Urbane Datenplattform für Frankfurt wichtig?
Sie sammelt, verarbeitet und visualisiert Daten aus dem Stadtraum. Dadurch können Fachämter Informationen besser nutzen, während Bürgerinnen und Bürger ausgewählte Daten verständlich einsehen können.
Welche Rolle spielt die eID bei Online-Diensten?
Die eID ermöglicht bei bestimmten Verwaltungsleistungen eine sichere digitale Identifikation. Sie ist wichtig, wenn ein Vorgang nicht nur informiert, sondern rechtlich wirksam online erledigt werden soll.
Was bedeutet Smart City in Frankfurt konkret?
Smart City bedeutet in Frankfurt nicht nur Technik. Es geht um digitale Lösungen, die den Alltag verbessern, Beteiligung ermöglichen, Daten nutzbar machen und Verwaltung sowie Stadtraum besser verbinden.
Warum warnt Frankfurt vor Drittanbieter-Seiten?
Die Stadt warnt, weil private Vermittlungsseiten bei Verwaltungsleistungen unnötige Kosten und Verzögerungen verursachen können. Bürgerinnen und Bürger sollen offizielle Portale nutzen.
Wie profitieren Unternehmen von der Digitalisierung in Frankfurt?
Unternehmen profitieren von digitaler Infrastruktur, verlässlichen Daten, Online-Informationen, modernen Verwaltungswegen und einem Umfeld, in dem digitale Kompetenzen und neue Geschäftsmodelle wichtiger werden.
Frankfurt am Main baut digitale Lösungen in Verwaltung, Stadtraum und Stadtgesellschaft aus. Die wichtigsten Bausteine sind Online-Dienste der Bürgerämter, eine Smart-City-Strategie, die Urbane Datenplattform, digitale Umweltprojekte und neue Beteiligungsformate. Der Nutzen entsteht nicht allein durch Technik, sondern durch sichere Prozesse, verständliche Zugänge und die Verbindung von Daten, Fachämtern und Bürgerinnen und Bürgern.
Quelle
- Stadt Frankfurt am Main, Rahmenstrategie Digitalisierung
- Stadt Frankfurt am Main, Smart-City-Strategie Frankfurt
- Stadt Frankfurt am Main, Online-Dienste der Frankfurter Bürgerämter
- Stadt Frankfurt am Main, Urbane Datenplattform Frankfurt
- Stadt Frankfurt am Main, Smartes Wassermanagement
- Stadt Frankfurt am Main, Digitalwoche 2026 und display Raum für digitale Praxis



