Lufthansa
fot: Pixabay

Air China übernimmt ab April die von Lufthansa aufgegebene Flugverbindung zwischen Frankfurt und Peking. Der chinesische Carrier weitet seine Flüge auf dieser Strecke aus und führt einen neuen Flugzeugtyp ein.

Flüge und Frequenz

Flughafen und Flugzeug

Konkurrenz und Wettbewerb

Flüge und Frequenz

Ab dem 4. April wird Air China die Anzahl der Flüge auf der Strecke Frankfurt-Peking auf 17 wöchentliche Flüge erhöhen. Die chinesische Fluggesellschaft fügt zwei neue Flüge pro Woche hinzu, die freitags und sonntags unter den Flugnummern CA931 und CA932 durchgeführt werden. Damit reagiert Air China auf die Lücke, die Lufthansa durch die Einstellung ihrer Verbindung hinterlassen hat.

Flughafen und Flugzeug

Auf den zusätzlichen Flügen wird Air China einen anderen Flugzeugtyp einsetzen. Statt einer Boeing 777-300ER wird eine Boeing 747-8 verwendet. Die 747-8 bietet mehr Kapazitäten in den Premium-Reiseklassen. Passagiere, die die höheren Klassen wählen, profitieren von mehr Platz und Komfort. Die restlichen Verbindungen bleiben weiterhin mit der Boeing 777-300ER ausgestattet.

Konkurrenz und Wettbewerb

Für Reisende, die von Deutschland nach Peking fliegen möchten, bleibt Lufthansa künftig nur noch mit Direktflügen ab München erreichbar. Lufthansa hatte den ungleichen Wettbewerb mit Fluggesellschaften aus China, der Türkei und dem Persischen Golf mehrfach kritisiert. Diese Airlines profitieren von niedrigeren Standortkosten, geringeren Sozialstandards und staatlichen Investitionen in den Luftverkehr.

Air China reagiert auf die Marktlücke, die durch die Einstellung der Lufthansa-Verbindung entstanden ist. Dies ermöglicht eine höhere Flugfrequenz auf der beliebten Strecke und den Einsatz einer neuen, größeren Maschine, die besonders den Premium-Passagieren zugutekommt. Passagiere, die weiterhin mit Lufthansa fliegen wollen, müssen jedoch auf die Verbindung ab München umsteigen.

Quelle: FNP

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